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Zinshäuser

Viele Gründe lassen sich gegenwärtig anführen das eigene Mehrfamilienhaus, in Hamburg gern Zinshaus genannt, nicht zu veräußern. Der Hauptgrund resuliert aus den sich auswuchernden Krisen seit 2007 (Subprime-Krise/USA, Finanzkrise, Wirtschaftskrise Europa bzw. Eurokrise). Mangels attraktiver Anlagealternativen und billigem Geld der Europäischen Zentralbank sind Sachwerte und somit auch Immobilien in den Anlegerfokus gerückt.

Wachsende Bevölkerungszahlen versprechen gute Renditen

Auch die jüngsten Bevölkerungsentwicklungsprognosen für Hamburg, insbesondere durch Zuzug, auch ohne Berücksichtigung von Flüchtlingszahlen, machen Immobilieninvestitionen interessant (1,9 Millionen Einwohner bis 2020). Das große Engagement unseres Bürgermeisters Olaf Scholz im Bereich des Wohnungsneubaus, wird nach Einschätzung vieler Fachleute nicht ausreichen, um kurzfristig zu einer Entlastung des inbesondere in den zentralen Lagen angespannten Wohnungsmarktes zu führen.

Dennoch gibt es gute Gründe über einen Verkauf Ihres Mehrfamilienhauses oder Ihrer vermieteten Eigentumswohnung nachzudenken.

Die Nachfrage ist deutlich größer als das Angebot.

Seit Jahren interessieren sich verschiedenste Investoren auch aus dem europäischen Ausland für Einzelobjekte und haben damit die bisher regionalen Immobilienmärkte an der Globalisierung teilhaben lassen. Der Hamburger Markt bietet auch für Internationale Investoren ein noch immer günstiges Verhältnis von Kaufpreis zu Mieteinnahmen. Das Gros der Nachfrage sind allerdings Hamburger, die Ihr Erspartes sinnvoll angelegt wissen wollen, - ob nun in einer vermieteten Eigentumswohnung,  in einem Mehrfamilien- oder auch Geschäftshaus. Des Weiteren sind ausnahmslos alle Hamburger Lagen und der Hamburger Speckgürtel sehr gesucht.

Deutliche Preissteigerungen für Zinshäuser und Eigentumswohnungen 

Kaufpreismultiplikatoren vom 25-fachen der Jahresnettomiete sind in den innerstädtischen Lagen inzwischen eher der Normalfall als die Ausnahme.  Wenn sich also Spitzenpreise erzielen lassen, weil alle Welt zunehmend Immobilien erwerben möchte, könnte im Sinne eines antizyklischen Handelns jetzt der richtige Zeitpunkt sein, um etwas zu versilbern.

Gesetzesänderungen können sich auf die Ertragssituation auswirken

Die Erfahrung zeigt, dass jede Regierung ihr Klientel zufrieden stellen will und bisher keine Legislaturperiode ohne Gesetzesänderungen ausgekommen ist. Wer weiß also, ob die nächste Bundesregierung noch immer Veräußerungsgewinne nach 10 Jahren steuerfrei stellt? Zuletzte wurde die Spekulationsfrist für Gewinne aus Immobilienveräußerungen von der Regierung Schröder von 2 auf 10 Jahre verlängert. Auch eine weitere Verlängerung und die gänzliche  Abschaffung waren bereits im Gespräch.

Regelmäßig die eigene Situation für sinnvolles Handeln prüfen

Sie haben Ihr Objekt weitgehend abgeschrieben und entschuldet? Dann würden wir gern mit Ihnen darüber nachdenken, Ihr Objekt zu veräußern.


Anmerkung. Wir haben diese Seiten zu Ihrer unverbindlichen Information erstellt und können für die Richtigkeit der Angaben keine Gewähr übernehmen. Für Anregungen und Verbesserungsvorschläge sind wir dankbar.
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