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03.02.2020

Neugraben-Fischbek – Silberstreifen am Horizont

Neugraben-Fischbek – Silberstreifen am Horizont

Neugraben-Fischbek – Silberstreifen am Horizont

Vor dem Hintergrund der angespannten Immobilienlage Hamburgs und seiner damit verbundenen hohen Preise gleicht der Hamburger Vorort, dessen Ausläufer bis ins Alte Land reichen,  einem Silberstreifen am Horizont.         

Etwa 40 Autominuten dauert der Weg über die B73 bei normalen Verkehrsverhältnissen aus der Hamburger City nach Neugraben-Fischbek. Die S3 und S31 braucht vom Hauptbahnhof nur etwa 25 Minuten. Angekommen in Neugraben-Fischbek präsentiert sich auf 22,5 Quadratkilometern ein ungeschminktes, überhaupt nicht eitles und von herrlicher Natur umgebenes Fleckchen Erde mit hohem Wohnwert, guter Infrastruktur und vielen Freizeitmöglichkeiten.

Von der Heidelandschaft bis zum Segelflieger

Im Norden zieht sich ein 37 Hektar großes Natur- und Vogelschutzgebiet, der Moorgürtel, bis ins Alte Land. Zum Süden erstreckt sich über 773 Hektar die Fischbeker Heide, das drittgrößte Naturschutzgebiet Hamburgs und nach der Lüneburger Heide die zweitgrößte Heidelandschaft Deutschlands. Selbst einen Berg gibt es hier! Mit einer Höhe von 116 Metern ist der Hasselbrack die höchste natürliche Erhebung Hamburgs. Wem das noch nicht hoch genug ist, der kann auf dem Segelflugplatz des Ortes in noch höhere Lüfte steigen. Still. Nachhaltig. Klimafreundlich!

Kontraste aus vielen Jahrhunderten und ein großes Angebot

In dem abwechslungsreichen und grünen Hamburger Wohnvorort gibt es  Wohn- und Hochhausiedlungen genauso wie gepflegte Einfamilienhäuser. Dass Neugraben und Fischbek bis zu ihrer Zusammenlegung im Jahr 1951 Nachbardörfer waren, bezeugen zwei historische und teilweise ziemlich romantische Ortskerne. Kopfsteinpflaster vergangener Jahrhunderte, Reetdach gedeckte  Bauernhöfe, urige alte Katen und Scheunen, einige davon auch denkmalgeschützt, prägen das Ortsbild genauso wie das Süderelbe Einkaufszentrum mit seinem verblichenen Charme der 1980er Jahre. Daneben finden sich viele kleine Geschäfte zum Stöbern, Restaurants und Gasthäuser zum Pausieren. Im Bildungs- und Gemeindezentrum BGZ mitsamt Großsporthalle können bis zu 2.500 Zuschauer spannende Sport-Veranstaltungen verfolgen. 41 am Ort niedergelassene Ärzte, 14 Kitas und Kindergärten, zehn Schulen, ein Hallenbad, die öffentliche Bücherhalle und das Ortsamt runden das Angebot ab. Eines der Highlights: Dienstags, donnerstags sowie an Sonnabenden bringt der Wochenmarkt des Stadtteils frische Köstlichkeiten aus dem Alten Land direkt auf die Tische der Neugraben-Fischbeker Bevölkerung.

Drei Neubaugebiete für Ein- und Mehrfamilienhäuser

Und eben diese Bevölkerung soll wachsen. Von derzeit etwa 31.000 Einwohnern auf circa 45.000 Köpfe. Dafür macht die städtische Entwicklungsgesellschaft IBA Hamburg GmbH seit 2014 einiges. Sie erschloss drei neue Quartiere unter der Dachmarke „Naturverbundenes Wohnen“. In den drei Neubaugebieten, Vogelkamp Neugraben mit perspektivisch 1.500 neuen Wohneinheiten (WEH), Fischbeker Rethen (2.200 WEH) und Heidbrook (1.200 WEH) steht naturverbundenes Wohnen im Vordergrund. Vom Neubaugebiet Vogelkamp sind es übrigens nur 300m Fußweg zu S-Bahn Station. Eine familienfreundliche Mischung aus Einzel-, Doppel- und Reihenhausbebauung sowie kleinteiligem Geschosswohnungsbau schafft Lebensräume für alle Generationen zu verhältnismäßig erschwinglichen Preisen. Die geplanten Häuser bieten ihren zukünftigen Bewohnern eine breite Auswahl an Entwürfen für unterschiedliche Ansprüche und nachhaltiges, klimafreundliches Wohnen. Alle Häuser erfüllen mindestens den Standard KfW-Effizienzhaus 55 und die Auflagen der Hamburgischen Klimaschutzverordnung, was sie natürlich auch für eine KfW-Förderung qualifiziert.

Interessierten empfehlen wir, sich in Neugraben-Fischbek einmal umzusehen. Wer eine Immobilie erwerben oder bauen möchte, kann hier schöne Eigenheime zu angemessenen Preisen finden. Weitere Informationen und die aktuellen Bauabschnittsplanungen gibt es bei uns oder unter www.naturverbunden-wohnen.de             

Autor: Daniela Maria Hübsch

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